Der perfekte Thüringer Gin Tonic
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Ein Rezept mit handwerklichem Gin aus der Manufaktur JUNIPER TARAXUM
Du brauchst:
- 50 ml Gin "stieno" – der Klassiker von JUNIPER TARAXUM (44% Vol.)
- Tonic Water Mistelhain's Ambition oder FeverTree Mediterranean
- Hochwertige Eiswürfel (am besten große Würfel oder Kugeln)
- Garnitur: frische Zitronenzeste, optional ein Zweig Rosmarin oder Wacholderbeeren
- Glas: Copa-Glas (Ballonglas) oder Highball-Glas
So gelingt der perfekte Serve
Schritt 1: Kühle dein Glas vor – entweder kurz ins Gefrierfach oder mit Eiswürfeln schwenken und das Schmelzwasser wegschütten. Ein kaltes Glas ist das halbe Geheimnis!
Schritt 2: Fülle das Glas großzügig mit frischen Eiswürfeln. Mehr ist hier mehr – das Eis schmilzt langsamer und verwässert deinen Drink weniger.
Schritt 3: Gieße 50 ml des Gin "stieno" über das Eis. Dieser Klassiker von JUNIPER TARAXUM bringt eine klare Wacholder-Note mit ausgewogener Aromatik mit.
Schritt 4: Gieße das Tonic Water Mistelhain's Ambition langsam am Glasrand entlang ein – niemals rühren! Das Verhältnis sollte etwa 1:2 bis 1:3 (Gin zu Tonic) betragen.
Schritt 5: Exprimiere eine Zitronenzeste über dem Glas (die Schale zwischen zwei Fingern zusammendrücken, sodass die ätherischen Öle auf die Oberfläche sprühen) und lege sie ins Glas.
Prost – oder wie man in Thüringen sagt: Zum Wohl!
Was macht Gin eigentlich zu Gin?
Gin ist ein Wacholder-Destillat – ohne Wacholder kein Gin! Das Wort "Gin" leitet sich vom niederländischen "Genever" ab, was wiederum vom lateinischen "juniperus" (Wacholder) stammt. Die Gins von JUNIPER TARAXUM tragen dieses Erbe schon im Namen: "Juniper" bedeutet Wacholder, "Taraxum" ist der lateinische Name für Löwenzahn – eine schöne Verbindung zur Thüringer Heimat.
Gin Tonic als Medizin?
Der Gin Tonic wurde nicht als Cocktail erfunden, sondern als Medizin! Im 19. Jahrhundert tranken britische Soldaten in Indien Tonic Water mit Chinin gegen Malaria. Da das bittere Chinin allein kaum zu ertragen war, mischten sie Gin dazu – und der Klassiker war geboren.
Die perfekte Temperatur
Ein Gin Tonic schmeckt am besten bei 4-6°C. Deshalb: Glas vorkühlen, viel Eis verwenden, und das Tonic sollte direkt aus dem Kühlschrank kommen!
Warum nicht rühren?
Rühren oder gar Schütteln zerstört die feinen Kohlensäurebläschen im Tonic. Das langsame Eingießen am Glasrand erhält das Prickeln – und damit den perfekten Geschmack.
Die Botanicals machen den Unterschied
Neben Wacholder können über 100 verschiedene "Botanicals" (Pflanzenstoffe) verwendet werden: Koriander, Zitrusschalen, Angelikawurzel, Lavendel, Rosenblüten und vieles mehr. Die Thüringer Manufaktur JUNIPER TARAXUM setzt auf sorgfältig abgestimmte Rezepturen mit regionalen und klassischen Zutaten.
Die Zahlen
- Ein klassischer Gin hat zwischen 37,5% und 50% Alkohol
- Die JUNIPER TARAXUM Gins liegen bei kraftvollen 44% (der Wacholder-Geist bei 42%)
- Das ideale Mischverhältnis: 1 Teil Gin auf 2-3 Teile Tonic
Geheimtipp
"Investiere in gutes Eis! Normale Eiswürfel aus dem Gefrierfach schmelzen zu schnell und verwässern den Drink. Große, klare Eiswürfel – selbst gemacht mit abgekochtem Wasser – machen aus einem guten Gin Tonic einen perfekten."
Alle Produkte findest du bei: Essgenuss.com – Thüringer Gin
Handgemacht in kleinen Chargen, mit Leidenschaft destilliert – echte Thüringer Handwerkskunst im Glas.