Kalter Wildbraten mit Johannisbeer-Jägersenf-Soße
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Kalter Wildbraten mit Johannisbeer‑Jägersenf‑Soße
Diese elegante Vorspeise verbindet zarten, kalten Wildbraten mit einer fruchtig‑würzigen Johannisbeer‑Jägersenf‑Soße. Der Jägersenf von der Senfmühle Kleinhettstedt überzeugt mit seiner kräftigen Kräuter‑ und Gewürzmischung und ist der ideale Begleiter für Wildgerichte. Eine feine Komposition für die Festtagsküche und besondere Anlässe.
Zutaten (für 4 Portionen)
Für den Wildbraten:
- 400–500 g kalter Wildbraten (Reh, Hirsch oder Wildschwein)
- bereits gegart und gut durchgekühlt
Für die Johannisbeer‑Jägersenf‑Soße:
- 200 g rotes Johannisbeergelee
- 100 ml kräftiger Rotwein (z. B. Spätburgunder)
- 2 EL Weinbrand
- 2 EL Jägersenf (steingemahlen)
- 50 g gehackte Walnüsse oder Haselnüsse
- Feine Zeste von 1 unbehandelten Zitrone
Für die Dekoration (optional):
- 1 Orange
- 100 ml flüssiges Rotweingelee
- Frische Kräuter (z. B. Thymian oder Rosmarin)
Zubereitung
1. Johannisbeer‑Jägersenf‑Soße zubereiten
Das Johannisbeergelee in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze vorsichtig erwärmen, bis es geschmeidig ist. Rotwein und Weinbrand einrühren und glatt verrühren. Den Topf vom Herd nehmen und den Jägersenf unterrühren. Gehackte Nüsse und Zitronenzeste vorsichtig unterheben. Die Soße vollständig abkühlen lassen.
2. Wildbraten vorbereiten
Den kalten Wildbraten mit einem scharfen Messer in gleichmäßige, dünne Scheiben schneiden. Auf einer Platte oder auf Vorspeisentellern dekorativ anrichten.
3. Rotweingelee‑Dekoration (optional)
Die Orange halbieren und vorsichtig aushöhlen. Das flüssige Rotweingelee einfüllen und im Kühlschrank 2–3 Stunden fest werden lassen. Vor dem Servieren mit einem in heißes Wasser getauchten Messer dekorative Geleekeile schneiden.
4. Anrichten
Die Johannisbeer‑Jägersenf‑Soße neben oder leicht über den Wildbratenscheiben platzieren. Mit Rotweingelee‑Keilen und frischen Kräutern garnieren.
Tipps
- Jägersenf: Seine Kräuter‑ und Gewürznoten unterstreichen den kräftigen Geschmack von Wild besonders harmonisch.
- Resteverwertung: Ideal zur Verwendung von Wildbraten vom Sonntagsessen.
- Nuss‑Variation: Pinienkerne oder Pistazien sorgen für eine edle Alternative.
- Dazu passt: Frisches Bauernbrot, Brioche oder knuspriges Baguette.
Fazit: Dieser kalte Wildbraten mit Johannisbeer‑Jägersenf‑Soße ist eine stilvolle Vorspeise der feinen Wildküche – aromatisch, ausgewogen und perfekt für besondere Genussmomente.